Sicherer Schlaf im Schlafsack mit Füßen und im Babyschlafsack von Schlummersack

Schlummersack gibt zurück


Schulkinder sitzen im Klassenraum

Das Glück und Wohlergehen von Kindern liegt Schlummersack am Herzen. Wir haben eine Verantwortung denen gegenüber, denen es weniger gut geht. Darum engagieren wir uns als Unternehmen in verschiedensten Projekten, um die Zukunft von benachteiligten Familien und Kindern positiv zu beeinflussen.

Wir sind seit 2016 Mitglied bei B1G1 Giving Inc. B1G1 wird von einem Sozialunternehmen (eingetragenes Unternehmen in Singapur) und einer gemeinnützigen Organisation (501 (c) 3 in den USA registriert) mit der Mission betrieben, eine Welt voller Geben zu schaffen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Spendenmodellen hilft B1G1 Unternehmen insbesondere dabei, mehr soziale Wirkung zu erzielen, indem spendende Aktivitäten in den täglichen Geschäftsbetrieb eingebettet und einzigartige Spendengeschichten erstellt werden.

Wir haben uns dabei Projekte ausgesucht, die wir während unseren Studienreisen 2017 und 2018 vor Ort in Kenia und Kambodscha besucht haben und die uns daher sehr wichtig sind und nahestehen. Alle Projekte geben Entwicklungshilfe an die Ärmsten der Armen in diesen Ländern. 

Wusstest Du schon, dass Du mit jedem Kauf bei Schlummersack etwas Gutes tust? Für jeden verkauften Schlummersack geben wir zurück, für jeden verkauften Schlafsack geht ein gewisser Betrag an die jeweiligen Hilfsorganisationen. 

Was durch unsere Spenden tatsächlich vor Ort erreicht wird, wird in sogenannten "impacts" gemessen. Ein impact kann zum Beispiel 1 lebensnotwendige Impfung für eine Schwangere, 1 Tag lang Elektrizität für eine Familie oder 1 finanzierter Schultag für ein Kind sein. Am Monatsende siehst du als Kunde also ganz genau, welches Projekt und wie viele impacts du mit deinem Kauf unterstützt hast.

Auf der Produktverpackung ist zu sehen, welches der folgenende Projekte durch den Kauf unterstützt wird:

  •  Obstbäume für Familien in Kenia pflanzen

  • den Kindern in Kambodscha die Fahrräder zur Verfügung stellen, damit sie zur Schule fahren können

  • den benachteiligten Kindern in Kenia Schulessen geben

  • Versorgung mit Trinkwasser für Familien in Kambodscha gewährleisten

  • Lehrbücher für arme Kinder in Kenia kaufen

  • Arztbesuche für Kinder in Kenia ermöglichen

  • Kinder in Kenia mit lebensnotwendigen Medikamenten versorgen

  • Bäume im Regenwald pflanzen, um die Erde für unsere Kinder zu bewahren.

So stellen wir zum Beispiel mit jeder Eurer Bestellungen einem Mädchen in Kambodscha für 7 Tage ein Fahrrad zur Verfügung. Gerade in den ländlichen Gegenden Kambodschas müssen viele Kinder einen weiten Schulweg in Kauf nehmen. Mehr als 10km Wegstrecke sind da keine Seltenheit. Damit stellt schon der Weg zur Schule eine große Herausforderung und zudem einen großen Zeitaufwand dar. Besonders viele Mädchen brechen in Kambodscha die Schule ab, weil sich die Eltern Schulmaterial und Schuluniform nicht leisten können, weil der Weg zu weit ist oder die Mädchen schon arbeiten müssen bzw. zuhause auf Geschwisterkinder aufpassen müssen.

Dieses Projekt haben wir auf unserer B1G1 Studienreise nach Kambodscha kennengelernt. Jeder Reiseteilnehmer ist damals mit einem Fahrrad ca. 3 km durch die Sandwege zur besuchten Schule geradelt. Unterwegs haben uns viele Dorfbewohner erstaunt aber auch mit einem Lächeln im Gesicht zugewunken. In der Schule wurden wir begeistert von den Schülern empfangen. Auch viele Eltern und Großeltern waren vor Ort, denn ein Fahrrad kommt der ganzen Familie zugute und kann z.B. auch für Fahrten zum Markt benutzt werden.

Auf unserer Keniareise haben wir zum Beispiel die Aberdare Ranges Schule besucht und konnten uns vor Ort von der Wichtigkeit dieses Projektes überzeugen. Schon morgens um 06.30 Uhr stehen die Kinder am Schultor Schlange, weil sie auf ein sättigendes Frühstück warten, welches in der Schule zubereitet und noch vor Schulbeginn ausgeteilt wird.

Auch das ausgewogene Mittagessen wird in der schuleigenen Küche gekocht und an alle Schüler verteilt. Nur ca. 10% der Eltern können für das Schulessen bezahlen, die restlichen 90% werden über das von uns unterstütze Projekt finanziert.

Besonders wichtig ist neben dem Essen auch die Versorgung der Kinder mit sauberem Trinkwasser, das durch Brunnen und Filteranlagen in der Schule gewährleistet werden kann. Wir geben den Grundschulkindern in entlegenen ländlichen Regionen Kenias Zugang zu sauberem und hygienischem Wasser, indem wir die Ausgaben für die Installation einer Quelle für sauberes Wasser decken. Dies deckt die Kosten für den Bau großer Wasserspeichertanks und die Lieferung von Dachrinnen oder Rohrleitungen, wodurch die Häufigkeit durch Wasser übertragbarer Krankheiten verringert wird.

Für die meisten Kinder sind das Frühstück oder Mittagessen in der Schule die einzigen Mahlzeiten des Tages. Für die Schulkinder ein weiterer Grund besonders gerne zur Schule zu gehen.

Als Partner von Buy1Give1 haben wir bereits eine Vielzahl von Projekten weltweit unterstützt, um Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. B1G1 ist dabei der Mittelsmann, der die Hilfsprojekte in Entwicklungsländern mit Unternehmen weltweit verbindet. Dabei werden die Leistungen von B1G1, wie das Sammeln und Weiterverteilen der Spenden, Kontrolle der Hilfsorganisationen, Berichterstattung etc. ausschliesslich durch die Mitgliedsbeiträge der inzwischen fast 3.000 Mitglieder finanziert.

Jeder von uns gespendete Betrag geht direkt und in voller Höhe an die jeweilige Hilfsorganisation in Kenia und Kambodscha. Diese sind meist privat betriebene kleinere Hilfsorganisationen, die sich dort einsetzen, wo grosse Organisationen aufgrund fehlender Infrastruktur nichts machen. Das ist auch ein Grund, warum wir mit B1G1 zusammenarbeiten, und darüber spenden anstatt an Unicef oder das Rote Kreuz, da hier ein Grossteil des gespendeten Geldes nie in den armen Ländern ankommt, sondern für Verwaltungen, Marketing etc. in westlichen Ländern verwendet werden.

Wir kennen viele der Betreiber der Hilfsorganisationen in Kenia und Kambodscha persönlich und bekommen regelmässige Updates, wie das von uns gespendete Geld verwendet wird, um nachhaltig das Leben der Menschen dort zu verbessern.

Schlummersack leistet somit jährlich einen wichtigen Beitrag für die Entwicklungshilfe in armen Ländern wie Kenia und Kambodscha. Wir nutzen unsere wirtschaftliche Stärke, anderen zu helfen. Gerade in Zeiten von Corona sehen wir es als unsere Verantwortung an, diese Spenden nicht zu kürzen bzw. ganz einzustellen, wie es leider in vielen Unternehmen der Fall ist. Denn gerade die Ärmsten der Armen sind noch mehr von den Folgen von Corona betroffen als wir in der westlichen Welt.

blaues Logo mit dem Wort Winner

17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die UN hat in ihrer Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals. SDGs) definiert, um weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.

Bisher haben wir durch unsere Projekte folgende Ziele unterstützt:

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG

B1G1 SDG



Globale Auswirkung

Auf dieser Weltkarte könnt ihr sehen, in welchen Ländern wir bisher Projekte unterstützt haben:

KARO e.V.

Schlummersack unterstützt KARO e.V. mit Schlafsäcken für Kinder,

die im Schutzhaus des Vereins leben, sowohl als auch Kinder aus bedürftigen Familien, die sozialarbeiterisch in Tschechien betreut und versorgt werden. Seit 2021 fördert Schlummersack den Betrieb der Babyklappe mit 3500 Euro jährlich.

23. Dezember 2008: der Plauener KARO e.V. eröffnet die erste und einzige Babyklappe im Vogtlandkreis / Sachsen. In einer ausweglos erscheinenden, verzweifelten Situation können Mütter in Not ihre Babys kurz nach der Geburt hier anonym in ein Wärmebettchen geben. Da sich weder Kommune noch Land an den Kosten des Angebotes beteiligen, ist der Verein auf Spenden angewiesen, um den Betrieb aufrechterhalten zu können. 

KARO e.V. stellt neben einem Formular, in welches die Mutter Angaben zum Kind eintragen kann, auch einfach zu handhabende Kleidung für das Baby bereit, sodass es die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes nicht nackt im Wärmebettchen liegen muss. Automatisiert wird der Rettungsdienst vor Ort informiert und bringt das Baby in ein örtliches Klinikum. Für eine lückenlose Betreuung des Kindes ist somit gesorgt.


Die Babyklappe stellt ein lebensrettendes Angebot dar und soll Kindesaussetzung oder Kindestötung vorbeugen. Schwangere und Mütter können sich telefonisch, per E-Mail oder persönlich, jederzeit auch anonym, zu diesem Angebot informieren lassen. Auch nach Abgabe des Kindes ist eine anonyme und ergebnisoffene Beratung jederzeit möglich. Die Leben von elf Mädchen und Jungen (Stand 2020) konnten bereits durch die Babyklappe „Käferle“ gerettet werden. Sie alle wurden im Krankenhaus vorsorglich untersucht und im Anschluss bei Pflegeeltern untergebracht, bis geeignete Adoptivfamilien gefunden wurden.

Aus Gründen der Vertraulichkeit und der Wahrung der Persönlichkeitsrechte, teilt KARO e.V. keinerlei Informationen mit der Öffentlichkeit zu den dort abgegebenen Kindern.

Der Kinderschutzbund

Schlummersack ist Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund und unterstützt diesen regelmäßig.

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