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B1G1 Hilfsprojekt des Monats April
Jeden Monat werden wir ein anderes Projekt auswählen, dass wir mit jeder Schlummersack-Bestellung unterstützen werden. Im Monat April wird mit jeder eurer Bestellungen bei uns ein Schulkind in Kenia mit nahrhaftem und gesundem Essen für einen Tag versorgt. Auf unserer Keniareise im Januar haben wir die Aberdare Ranges Schule besucht und konnten uns vor Ort von der Wichtigkeit dieses Projektes überzeugen. Schon morgens um 06.30 Uhr stehen die Kinder am Schultor Schlange, weil sie auf ein sättigendes Frühstück warten, welches in der Schule zubereitet und noch vor Schulbeginn ausgeteilt wird. Auch das ausgewogene Mittagessen wird in der schuleigenen Küche gekocht und an alle Schüler verteilt. Nur ca. 10% der Eltern können für das Schulessen bezahlen, die restlichen 90% werden über das von uns unterstütze Projekt finanziert.
Gepostet Von Elke Kramer
Sommerzeit 2018 - sanfte Umstellung für Babys und Kleinkinder
Am 25. März 2018 werden um 2.00 Uhr morgens in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt. Erwachsene brauchen meistens nur ein paar Tage,um sich an die Umstellung zu gewöhnen und haben die "geklaute" Stunde schnell nachgeholt. Ganz anders sieht es da häufig bei Babys und Kleinkindern aus. Ihnen fällt die Umgewöhnung meistens deutlich schwerer als uns Erwachsenen. Sie haben ihren ganz eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus, der durch die fehlende Stunde gestört wird und reagieren daher empfindlicher auf die Zeitumstellung. Vor allem für Säuglinge unter sechs Monaten ist die Änderung der zeitlichen Abläufe nicht ganz einfach. Deshalb wird empfohlen, die Kleinen so sanft wie möglich vorzubereiten und an die Zeitumstellung zu gewöhnen.
Gepostet Von Elke Kramer
Die schönsten Einschlafrituale
Einschlafrituale sind eine tolle Sache, um sein Kind auf das Schlafengehen vorzubereiten. Bindet man vor dem Schlafengehen gewisse Abläufe in den Alltag ein und sind diese wiederkehrend, bringt das Kind diese bald damit in Verbindung, dass es Zeit ist, schlafen zu gehen und kommt leichter zur Ruhe. Neugeborene können zwar Tag und Nacht noch nicht voneinander unterscheiden - dies ist erst mit etwa sechs Monaten der Fall - dennoch macht es Sinn, schon früh mit den abendlichen Ritualen zu beginnen und euer Baby daran zu gewöhnen. Wiederkehrende Rituale vermitteln eurem Baby Sicherheit und Geborgenheit und es fällt ihm leichter, los zulassen und in den Schlaf zu finden, auch wenn kleine Babys natürlich nachts noch häufig aufwachen und bei euch für viele unruhige Nächte sorgen.
Gepostet in Alles rund um den Babyschlaf Von Elke Kramer
Die Schlafphasen eines Babys
Die zwei Schlafphasen Über kaum ein Thema rund um Babys wird so viel geredet wieder über Babys Schlaf. Meistens geht es dabei vor allem ums Einschlafen und auch Durchschlafen. Aber was passiert eigentlich, während ein Baby schläft? Durchläuft es die gleichen Schlafphasen wie ein erwachsener Mensch? Wir stellen euch heute die verschiedenen Schlafphasen vor und erklären euch, was während dieser Phasen passiert. Es gibt zwei verschiedene Schlafarten. Den REM-Schlaf, auch Traumschlaf genannt und den Nicht-REM-Schlaf, also den Tiefschlaf. Die Abkürzung REM steht übrigens für "Rapid Eye Movement". Lange Zeit wurde angenommen, dass das Gehirn während der Schlafenszeit nicht aktiv ist. In den 50er Jahren entdeckten Schlafforscher dann, dass es zwei verschiedene Schlafarten gibt, die sich mehrfach in der Nacht miteinander abwechseln. Unterscheiden lassen sich die beiden Phasen durch Messungen von Gehirnströmen und den Augenbewegungen. Auch die Aktivität der Muskulatur während der Schlafenszeit spielt eine Rolle.
Gepostet in Alles rund um den Babyschlaf Von Elke Kramer
Die beliebtesten Babynamen 2017
Eltern zu sein bedeutet jede Menge Verantwortung. Neben all den neuen Aufgaben und Verpflichtungen, die auf werdende Eltern zukommen, ist auch die Auswahl eines passenden Vornamens für das Baby wichtig. Diese Entscheidungen machen sich viele Eltern nicht leicht, denn diesen Namen behält das Kind für sein ganzes Leben. Einige wünschen sich für ihr Kind einen ganz besonderen und seltenen Namen, andere setzen auf häufige Namen und Klassiker. Auch spielen bei vielen Eltern die Familientraditionen (die Namen werden Generation für Generation weitergegeben) eine große Rolle. Hier sind die Geschmäcker von Mensch zu Mensch verschieden, was die Entscheidung natürlich nicht unbedingt leichter macht. Jedes Jahr wird eine Liste mit den beliebtesten Vornamen für Jungen und Mädchen veröffentlicht. Im Jahr 2017 zählten diese Vornamen zu den beliebtesten in Deutschland: Für Mädchen: Emma, Hanna/Hannah und Mia Für Jungen: Ben, Jonas und Leon
Gepostet Von Elke Kramer
B1G1 Kenia Reise Tag 5
An Tag 5 haben wir, wieder einmal nach einer langen Busfahrt, das Mango Tree Project besucht. Mango Tree ist eine gemeinnützige Organisation, die vor allem Waisen, gefährdete Kinder und ihre Gemeinden unterstützt. Seit 2007 wurde bereits 4700 Kinder über die verschiedenen Programme geholfen und ihnen eine Schulbildung ermöglicht. Das erklärte Ziel ist es, die Waisenkinder in den Gemeinden zu belassen und dort für sie zu sorgen. Wenn diese Kinder nach der Schule eine Arbeit finden, geben Sie an Mango Tree zurück. Jeder Schüler der später eine Universität besuchen möchte, kann Unterstützung erhalten, verpflichtet sich aber vorher ein „freiwilliges soziales Jahr“ in der Gemeinde zu absolvieren. Familien, die Waisenkinder aufnehmen und großziehen, erhalten Unterstützung, um diese zu ernähren.
Gepostet in Kenya Von Elke Kramer
B1G1 Kenia Reise Tag 4
Nach einer schönen, ruhigen Nacht im Dorf Odede stand uns ein arbeitsreicher Tag bevor. Wir haben einer jungen Familie ein „Mudhouse“ (Haus aus Lehm) finanziert und dabei alle tatkräftig mit angepackt. Diese junge Familie stammt ursprünglich aus Odede und war vor einigen Jahren auf der Suche nach Arbeit in die Nähe von Nairobi gezogen. Von dort wurden Sie bei den letzten Wahlunruhen gewalttätig vertrieben und ihr Hab und Gut verbrannt. Wir haben zusammen mit einigen einheimischen Arbeitern die Wände mit Lehm gefüllt. Nun muss der Lehm nur noch trocken und einige Tage später kann der Außenputz angebracht werden.
Gepostet in Kenya Von Elke Kramer
B1G1 Kenia Reise Tag 3
An Tag 3 brachen wir auf, um 2 Tage im Dorf Odede zu verbringen. Als erstes haben wir das „The Mama Ann’s Odede Helath Centre“ besucht. Diese ist für 20.000 im Umkreis von 11km lebenden Menschen der Anlaufpunkt zur medizinischen Versorgung. Die Klinik wurde 2011 gegründet. Allein schon durch die kostenlose Ausgabe von Moskitonetzen konnte die Verbreitung von Malaria reduziert werden. Besonders Risiko besteht für schwangere Frauen und kleine Kinder. Ein großes Problem ist, wie in weiten Teilen von Afrika, die Verbreitung von AIDS. Alle Patienten werden bei Aufnahme auf HIV getestet. Der Test wird im eigenen Kliniklabor in nur 15 Minuten ausgewertet. Sollte er positiv ausfallen, wird der Patient ausführlich beraten und mit Medikamenten versorgt, so dass ein relativ normales Leben weiterhin möglich ist. Di HIV Früherkennung ist besonders bei Schwangeren sehr wichtig, denn durch rechtzeitige Behandlung und besondere Vorsicht während der Geburt, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Neugeborene HIV negativ auf die Welt kommen kann.
Gepostet in Kenya Von Elke Kramer
B1G1 Kenia Reise Tag 2
Tag 2 Slum Schools Rhonda Slum Nakuru City Schule An Tag 2 sind wir direkt in den größten Slum von Nakuru City gefahren, um dort auch eine Primary Schule zu besuchen. Die Organisation So They Can arbeitet erst seit einigen Monaten mit dieser Schule zusammen und dieser Unterschied war auf den ersten Blick sichtbar. Sehr heruntergekommene Schulgebäude und da auch mitten in den Slums gelegen, konnten wir den Kindern die Armut ansehen: schlechte Zähne, gelbliche Augen und teilweise verschlissene Schuluniformen. Die Schule wird von 1200 Schülern besucht, die von insgesamt nur 24 Lehrern betreut wurden. Wir wurden freudig mit Tänzen und Gesängen begrüßt. Die meisten Eltern der Kinder in den Slums sind arbeitslos, viele alleinerziehend auch nicht wenige sind HIV positiv.
Gepostet in Kenya Von Elke Kramer
B1G1 Kenia Reise Tag 1
Eine erlebnisreiche Keniareise mit vielen sehr emotionalen Eindrücken liegt hinter Karina und mir. In unserem Blog wollen wir unsere Erlebnisse jetzt mit euch teilen. Tag 1 Aberdare Ranges Primary School – So They Can Organisation So They Can (STC) ist eine gemeinnützige Organisation, die in Zusammenarbeit mit der Regierung und Gemeinden in Kenia durch Bildung den Armutskreislaufdurchbrechen will, um somit Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Nach einer langen und anstrengenden Busfahrtüber mehr oder weniger gute Straßen sind wir an der Aberdare Ranges Primary School angekommen. Die Schule wird von 1080 Schülern in den Klassen 1 bis 8 besucht, der Aufbau der Schule wurde zu 85% aus Mitteln durch So They Can finanziert, die restlichen 15% aus Regierungsgelder. Auch ein Drittel der Lehrer werden durch STC bezahlt. Die Schule gehört zu den besten der ganzen Region und 100% der Schüler gehen danach auf eine weiterführende Schule. Den Jahrgangsbesten wird ein Stipendium die höchste weiterführende Schule gestiftet.
Gepostet in Kenya Von Elke Kramer

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